Impressionen zum 2. OI-Symposium 29. Mai 2010
Endlich war es so weit, das zweite Symposium stand vor der Tür! Um unsere Gäste pünktlich begrüssen zu können und doch nicht wie beim letzten Mal um 05:00 Uhr früh aufstehen zu müssen, rückten wir vom Vorstand schon am Vorabend an, um alles vorzubereiten. Trotzdem hiess es am Samstag zeitig aus den Federn! Die letzten Vorbereitungen wurden in Angriff genommen und bereits um neun Uhr trafen die Ersten ein. Der Startschuss!
Um halb zehn starteten dann die Vorträge. Ganz automatisch wurde es ruhig im gemütlich hergerichteten Saal. Es war enorm, was die Referentinnen und Referenten in der Zeit, die ihnen für die Vorbereitung ihres Vortrags zur Verfügung stand, alles erforschten! Sie hatten es sich anfänglich etwas einfacher vorgestellt. Zu OI fanden sie zwar Informationen, doch schränkt man diese beispielsweise ein auf das Thema Atmung oder Menopause, so fanden sie höchstens ein oder zwei Beiträge, in denen OI nur am Rande erwähnt wurde.
Offensichtlich lag aber gerade darin für die Referierenden der grosse Ansporn. Sie kombinierten ihr grosses Wissen über ihr Fachgebiet mit dem über OI und entwickelten „Neues“. Von diesen neuen Erkenntnissen durften nun alle profitieren. Fasziniert und interessiert horchten wir ihren Ausführungen.
Der Morgen wurde durch ein Podiumsgespräch abgerundet, in dem angeregt, intensiv und nochmals äusserst fruchtbar diskutiert wurde. Obwohl die Mägen langsam knurrten, mochte sich keiner so richtig losreissen. Irgendwann wurde aber der Hunger zu gross und das Nachmittagsprogramm wartete ja auch noch.
Am Nachmittag standen sechs Work-Shops auf dem Programm, wobei dieses teilweise parallel liefen, so dass pro Person maximal drei besucht werden konnten. Man hatte also die Qual der Wahl. Damit die Qual nicht zu gross wurde, schloss der Nachmittag mit den „Perlen aus den Work-Shops“, in denen kurz das Wichtigste zusammengefasst und den anderen präsentiert wurde.
Dank Cranio Suisse hatten wir noch ein Highlight mehr. Wer wollte, durfte vom Schnupperangebot profitieren und sich behandeln lassen. Für die meisten wohl eine ganz neue Erfahrung. Daneben war auch unser mittlerweile schon recht bekannte Galileo wieder mit von der Partie.
Und während die „Grossen“ sich weiterbildeten, zuhörten, Fragen stellten, genossen die „Kleinen“ den sonnigen Tag und vergnügten sich auf dem Spielplatz und im Spielzimmer. So wurde es für alle ein gelungener Tag.
Erschöpft, aber zufrieden und mit vielen neuen Erkenntnissen widmeten wir uns bei Apéro und Nachtessen und dem anschliessenden gemütlichen Beisammensein dem regen gegenseitigen Austausch und erfuhren noch mehr Neues, bevor wir nach einem intensiven Tag zu Bett gingen.
Wir danken allen Sponsoren ganz herzlich, die uns diesen Tag erst ermöglichten (alphabetisch):
- Erker Druck Rebstein
- Hotel Artos Interlaken
- Max Jung AG Thun-Gwatt
- Mr. Energy
- Ortho-Team Bern
- Raiffeisenbank Mittelrheintal
- Rehatec Allschwil
- Telethon
Weiterführende Informationen
Programm
Zusammenfassung der Referate
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